Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) war von 2014 bis 2020 MdEP der ÖDP im EU-Parlament

Die Liste der ÖDP zur Europawahl im Mai 2014 wurde von Prof. Dr. Klaus Buchner angeführt. Er ist Atomphysiker und hat 2009 mit Teilerfolgen gegen den EU- Vertrag von Lissabon geklagt. Er besitzt daher viel EU- Detailwissen und wird so eine wesentliche Bereicherung des Europa-Parlamentes sein. Ein herzliches Danke an alle Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme Dr. Buchner im Mai 2014 in das EU- Parlament gebracht haben, Dr. Buchner gehörte laut externen Bewertungen zu den aktivsten MdEP aus Deutschland.

ÖDP Bergisches Land

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Montag, 16. September 2013

ÖDP- Info- Abend zum Buch "Unser Land unterm Hammer" von Prof. Dr. Klaus Buchner

Pressebericht der ÖDP, Kreisverband Bodensee
ÖDP Info-Abend zur Wahl in Friedrichshafen
      Der ÖDP-Direktkandidat Franz Weber kam zu einer Wahl-Info nach Friedrichshafen. Er zitierte aus dem Buch "Unser Land unterm Hammer" von Prof. Dr. Klaus Buchner, langjähriger Bundesvorsitzender der ÖDP. Aufrüttelnd die Essenz: Konsequenzen aus Beschlüssen der geplanten EU-Regierung für eine dann ziemlich stimmlose Bundesregierung. So forderte z.B. EU-Kommissar Oettinger - nach Fukushima - für den Bereich der EU 40 neue Atomkraftwerke! Das ist gegen Volkes Stimme oder Wille!
In 3 wichtigen Bereichen ist die EU-Kommission fähig, allein zu bestimmen, ohne das Volk zu befragen oder unser deutsches Grundgesetz zu beachten:



----Bei Finanzpolitik und ESM,     

----bei der Verteidigungspolitik und

----bei der Außenpolitik.


So sieht der Lissabon-Vertrag vor, dass bei Unruhen, Aufstand und Demonstrationen der Einsatz von Militär genehmigt wird. Wer weiß von solchen drohenden Beschlüssen?
Weber zeigte auf, wie oft die bisherigen Bundesregierungen eindeutig gegen eine mehrheitliche Meinung der Bevölkerung abstimmten: 


---Fracking wurde nicht verboten, 

---Trinkwasser wird "privatisiert", 

---die Arten- einschränkende Saatgut-Verordnung wurde von der EU beschlossen (Monsanto hat gut lachen), 

--- Gentechnik wurde teilweise genehmigt, entgegen Volkes Stimme! 

--- Familien haben zu wenig Geld für mehr Kinder, Mütter später viel zu wenig Rente. 

---Naturnahe Heilmethoden werden nicht von den Kassen bezahlt, obwohl weite Teile der Bevölkerung diese bevorzugen, weil sie helfen. 

---Der schnelle Atomausstieg wird verzögert. 

---Der Euro- Rettungsschirm macht allen Angst, er wird ungebremst weiter geführt - ohne Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen.
(F.Weber u. G.Spengler)



Klaus Buchner, Unser Land unterm Hammer - Wer regiert uns wirklich?, Reihe Politik und Gesellschaft, tai.deGmbH Bielefeld 2012, 115 Seiten, 12,99 Euro ISBN 978-3-95529-015-3

Hier sind die im Buch genannten Quellen veröffentlicht und mit Links versehen, so dass alle Leserinnen und Leser des Buches sich leicht weiteres Hintergrundwissen aneignen können oder die Grundlage der Aussagen des Buches überprüfen können.  

Dr. Buchner wurde im November 2013 zum Spitzenkandidaten der ÖDP- Liste für das EU- Parlament gewählt. Hier kann man die Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP finden. Zu vielen Kandidatinnen und Kandidaten sind Recherchefunde verlinkt. 2009 hätte Dr. Buchner ohne Hürde einen Sitz im EU- Parlament bekommen. Sollte die 3%- Hürde noch fallen, gehört er zu den aussichtsreichen Kandidaten. Es lohnt sich daher für alle Wähler, sich mit seinem Buch zu befassen oder das Buch zur Verbreitung der Inhalte an viele Personen zu verschenken. 

Mittwoch, 1. Mai 2013

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes Mai 2013

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,


wir möchten auch diesen Rundbrief wieder mit einer guten Nachricht beginnen. Das Parlament der spanischen Provinz
Kantabrien verbietet das sog. Fracking. Durch diese Methode werden die letzten Ressourcen aus der Erde entnommen,
in dem ein Chemikaliengemisch in die Erde gepresst wird. Mit dem Verbot des Fracking hat Kantabrien ein Zeichen
gesetzt, findet der ÖDP-Politiker Bernhard Suttner.


Was in den vergangenen Wochen wichtig für uns war, das können Sie hier nachlesen:


FAKTEN:


- ÖDP-Energieexperte Klaus Buchner erinnert an den Jahrestag von Tschernobyl


- "Mehr Lebensqualität, mehr Gesundheitsschutz", erwartet ÖDP-Chef Frankenberger vom neuen Nichtraucherschutzgesetz in NRW.
 

- Eine Entflechtung von Politik und Wirtschaft fordert der stellv. Bundesvorsitzende Karl Heinz Jobst.

ÖDP-INTERN:


- Am kommenden Wochenende findet der Bundesparteitag der ÖDP in Coburg statt. Im Mittelpunkt wird die Diskussion
über das neue Grundsatzprogramm und die Wahl eines Spitzenteams zur Bundestagswahl stehen. Alle Infos hier.

Wer nicht vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, sämtliche Debatten live im Internet zu verfolgen. (Hinweis: Hier im ÖDP- Blog ist der Livestream in der Seitenleiste eingebetet, so dass Sie alle ÖDP- Übertragungen auch auf der KV- Seite verfolgen können.)


- Zur Bundestagswahl müssen noch zahlreiche Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Bitte helfen Sie mit, damit wir möglichst flächendeckend antreten können. Hier finden Sie die nötigen Formulare.
(Hinweis: Parteien, die nicht im Bundestag sitzen müssen für die Wahlzulassung bis 15.07.13 je Landesliste 2000 und je Direktkandidat 200 Unterschriften für die Wahlzulassung sammeln. Jede Wahlberechtigte darf einmal pro Wahl je einen Direktkandidaten und eine Landesliste zur Wahlzulassung verhelfen. Jede Unterschrift ist für die betroffenen Parteien eine große Hilfe und trägt zum politischen Wettbewerb bei der Wahl bei.)

 

- Unser neues Mitgliedermagazin ÖkologiePolitik ist online. Titelthema im Mai 2103 ist Wahlkampf. Lesen und Mitreden!


TERMINE:


- Am 11. Mai findet in München eine Kandidatenschulung statt.
- Am 18. Mai findet in Regensburg eine Kandidatenschulung statt.
- Am 8. Juni findet in Mainz ein Mandatsträgertreffen mit Schulung statt.
- Am 15. Juni findet der bayerische Landeparteitag in Nürnberg statt.
- Am 29. Juni findet in Stuttgart eine Kandidatenschulung statt.
- Mehr Termine



Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Mai.

Herzliche Grüße
Sebastian Frankenberger
Bundesvorsitzender der ÖDP


P. S. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, mailen Sie bitte an:
presse@oedp.de.

Samstag, 6. April 2013

Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes April 2013

Liebe ÖDP-Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten,


der Bundesparteitag am 4. und 5. Mai wirft seine Schatten voraus. Im Mittelpunkt des Parteitages steht die Verabschiedung eines neuen Grundsatzprogramms und die Kür eines Spitzenteams zur Bundestagswahl. Hier können Sie viele Informationen rund um den Bundesparteitag in Coburg lesen. Wer nicht vor Ort dabei sein ist, der kann die Veranstaltung live im Internet verfolgen.


Was in den vergangenen Wochen wichtig für uns war, das können Sie hier nachlesen:


 

FAKTEN:

 

- ÖDP-Chef Frankenberger legt seine Einkünfte offen und fordert ein Verbot von Nebeneinkünften für Politiker.
 


- Als "politisch verlogen" bezeichnet Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomexperte der ÖDP, die Atomstromimporte aus Russland.
 


- Ein "Verbot von Bienengiften" fordert Ludwig Maier, Sprecher des Bundesarbeitskreises Tierschutz, Gentechnik und Landwirtschaft.



ÖDP-INTERN:
 


- ÖDP-Gentechnikexpertin Christiane Lüst bietet an, Podiumsdiskussionen vor Ort zu moderieren, vor denen der Film "Raising Resistance" - wachsender Widerstand gezeigt wird. Der Film zeigt, was unser Fleischkonsum (Import von Gen- Soja für die Tierfütterung aus Brasilien, Argentinien und Paraguay) in den Erzeugerländern bewirkt. Kontakt: christiane.luest@t-online.de
 


- Bitte unterstützen Sie den Wahlantritt der ÖDP mit einer Unterschrift und helfen Sie mit, in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis zu sammeln. Aufgrund des langen Winters haben wir leider noch nicht so viele Unterstützungsunterschriften zusammen, wie wir erwartet hätten. Sie können sich die Unterschriftenformulare aus dem Netz herunterladen und kopieren.


TERMINE:


 

- Am 13. April findet der Landesparteitag der ÖDP in Baden-Württemberg statt.
 


- Am 20. April treffen sich die Vorsitzenden der ÖDP- Landesverbände mit dem Bundesvorstand, anschließend findet eine Kandidatenschulung statt, zu der wir alle Kandidatinnen und Kandidaten herzlich einladen.
 


- Alle beim Bundesverband gemeldeten ÖDP- Termine


Ich wünsche Ihnen frühlingshafte Tage.

Herzliche Grüße
Sebastian Frankenberger
Bundesvorsitzender der ÖDP

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, mailen Sie bitte an: presse@oedp.de.

Samstag, 15. September 2012

Energie- und Ressourcenverbrauch / Entwurf für ein neues ÖDP- Grundsatzprogramm

Die ÖDP fordert eine signifikante Erhöhung der Effizienz der eingesetzten Energie, ein konsequentes Energiesparen und die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien mit dem Ziel der 100%. Nur so können wir den Klimawandel stoppen und unsere eigene Energieversorgung für die Zukunft sicherstellen. Als Alternative zu geplanten neuen Stromtrassen braucht unser Land ein konkretes Konzept für dezentrale, umweltverträgliche Speichertechnologien.
Der unverzögerte Ausstieg aus der Atomkraft und der reinen Nutzung fossiler Energieträger muss konsequent weiter umgesetzt werden. Ein europäischer Vertrag für den europaweiten Ausbau der erneuerbaren Energien soll den bisherigen EURATOM-Vertrag ersetzten. Solange die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle nicht möglich ist, sollen diese an den Atomkraftwerksstandorten gesichert werden. Die Lagerungs-, Sicherungs- und Haftpflichtkosten sind Betriebskosten der einzelnen Betreiber. Die Kosten der öffentlichen Hand für unnötige Atomtransporte werden so vermieden.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Joseph Kardinal Höffner im Jahr 1980 zur Umweltfrage und Atomenergie

Von Felix Staratschek, stellvertr. ÖDP- Kreisvorsitzender

Der Aussage von Prof. Roos (Tagespost vom 22.10.11), für Joseph Kardinal Höffner wäre Fukushima kein Grund für einen Atomausstieg gewesen, kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn wenn es nach Kardinal Höffner gegangen wäre, hätte es kein Fukushima gegeben und auch nicht eine Partei, die sich die Grünen nennt, weil die Befolgung der von ihm 1980 formulierten Aussagen einen schnellen Atomausstieg und eine ökologische Politik zur Konsequenz haben müsste. Höffner hatte als Akademiker und Professor mit vier nicht palgiierten Doktortiteln eine immer auf das genauste präzisierte Sprache. In seinem Eröffnungsvortrag zur Bischofskonferenz 1980 sagt er:
" ....falls kein sicherer Betrieb der Kernkraftwerke garantiert werden kann [ sind andere Gründe für die Atomenergie ] nicht letztlich entscheidend. Genetische und sonstige Schädigungen .....dürfen nicht aus noch so dringlichen Nützlichkeitserwägungen in Kauf genommen werden."

Sonntag, 31. Juli 2011

Oh du lieber Augustin.... August Kuhl - Stadtwerkechef in Radevormwald - und die erneuerbaren Energien und "Vom Life Ness nichts Neues"

Von Felix Staratschek aus Radevormwald, stellvertr. ÖDP- Kreisvorsitzender

Warum haben wir eigentlich kein kleines Atomkraftwerk in Radevormwald? Genug Kühlwasser kann durch die Talsperren bereitgestellt werden und als Endlager können alte Bergwerke der Region dienen, wie die Wiebachhöhle. Und wenn es zur Kernschmelze kommt, wird der Beyenburger Stausee zum Radon- Thermalbad. Wozu braucht man da erneuerbare Energien?

Dienstag, 14. Juni 2011

Direkt Ökostrom beziehen, statt RWE- Atom- Konzern fördern

Die Stadtwerke Radevormwald haben nach eigenen Angaben einen Ökostromanteil 17%. Aber sie haben ein gewaltiges Problem. Unsere Politik hat mit den Stimmen von einem Großteil der SPD, UWG, CDU und FDP beschlossen, dass das RWE mit 49,9% an den Stadtwerken beteiligt werden soll.


Damit geht die Hälfte des Gewinns, den die Stadtwerke machen an einen Konzern, der weiter auf Atomkraft und Braunkohle setzt und an einer zentralistischen Stromproduktion festhält, die den Zielen guter Stadtwerke nach dezentraler regionaler Stromerzeugung zuwiderläuft. Durch diesen Beschluss der Politik wird jeder Kunde der Stadtwerke automatisch zum Förderer der Atompolitik des RWE!


Dadurch kommt man in eine Zwickmühle. Einerseits sind die Stadtwerke ein regionales Unternehmen, dass einige Arbeitsplätze in die Stadt bringt, andererseits hat der Energie- Dinosaurier RWE sich in den Stadtwerken festsetzen dürfen.


Einen Vorteil haben die Stadtwerke, sie haben das Stromnetz der Stadt, so dass diese auch dann mitverdienen, wenn wir nicht mehr deren angebotenen Strom beziehen. Und da die Stadtwerke Strom von anderen Anbietern kaufen, u.a. vom RWE, führt der Stromkauf über die Stadtwerke direkt zu Geldflüssen an das RWE. Letzteres kann jeder Kunde beenden! Wer nicht mit seinem Geld die Klage des RWE gegen die CDU/FDP- Regierung gegen den Atomaustieg mittragen will und wer nicht die Beteiligung des RWE an einem niederländischen Atomkraftwerk mittragen will, der kann schon heute sich zu 100% mit Ökostrom versorgen. Und das ist oft sogar preiswerter, als viele Standartstrom- Tarife. Einen neutralen Überblick über mehrere Anbieter echten Ökostroms bietet diese Seite.

Fukushima hat gezeigt, wie grundfalsch es war, weiter mit dem Atomkonzern- RWE die Stadtwerke zu führen. Leider wurden die Verträge so festgezurrt, dass deswegen ein Ausstieg aus der Energieehe nicht möglich ist. Aber die Bürger können individuell aussteigen und den Strom nur von Unternehmen beziehen, die ihren Gewinn zu 100% in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger für die Alternative Liste AL im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr
Stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land

Dienstag, 7. Juni 2011

Videobotschaften von KT- Teilnehmer und ÖDP- Mitgliedern auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden

Der Arbeitskreis Christen und Ökologie in der ÖDP war mit einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten und ließ dort Mitglieder und Passanten eine kurze Botschaft auf Video sprechen.
Alle Videos stellen Einzelmeinungen da und ich habe keines ausgelassen, auch wenn ich mit einer Aussage mal weniger einverstanden bin.

Einleitung durch den Nichtraucherpapst und ÖDP- Bundesvorsitzenden Sebastian Frankenberger:

Stichworte: Direkte Demokratie, direkte Anliegen der Bürger, oedp.tv, Dresden, Infostand, Teilnehmer, Videobotschaft, Politiker, zu Herzen nehmen, SPD, Kanzlerkandidaten, urchristlich, Umgang, Schöpfung, fair, weltweit

Freitag, 22. April 2011

Grundsatzrede des Vorsitzenden der ÖDP Bayern Bernhard Suttner zum politischen Aschermittwoch 2011

Teil 1, Video, 53 Minuten
Stichwörter sind primär für Suchmaschinen gedacht, damit die Videos gefunden werden und nicht zum Lesen.


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Teil 2, Video , 54 Minuten


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Samstag, 16. April 2011

ÖDP- Bergisches Land unterstützt Euratom- Vertrag- Ausstiegs- Petition

ÖDP fordert:
Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag
Atomausstieg kann jeder selbst machen


„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.

Dienstag, 12. April 2011

Informationen des Atomphysikers Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Atomenergie

1. Informationen zum Thema Atomenergie

1.1 Beitrag von Professor Dr. Klaus Buchner, Kernphysiker und ehemaliger Bundesvorsitzender der ÖDP Atomausstieg – sofort !


Atomkraft tötet nicht nur in Tschernobyl und Fukushima. Überall in der Welt erkranken in der Umgebung von Kernkraftwerken Menschen durch die Radioaktivität an Krebs. Besonders hohe Opferzahlen fordert die Nutzung der Atomenergie in den Gebieten, wo Uran abgebaut wird. Und für die Endlagerung des Atommülls gibt noch nirgends eine verantwortbare Lösung. Verfasst im Aprl 2011 von Von Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Sprecher der Bundesprogrammkommission der ÖDP.

Donnerstag, 17. März 2011

Atom-Katastrophe in Japan: Reaktionen der ÖDP












Die ÖDP in NRW und ganz Deutschland zeigt sich schockiert über die aktuellen schrecklichen Ereignisse im japanischen AKW Fukushima und weiteren Atomkraftwerken, sowie über die verheerenden Schäden und Opfer, die das Erdbeben vor Japan auslöste. Weiterlesen »

Die ÖDP Bergisch Land ist bei der Montagsdemo in Wuppertal dabei, zu der seit der Atomkatastrophe in Japan  auch eine Mahnwache für die Abschaltung aller Atomkraftwerke gehört. Sie findet jeden Montag ab 18.00 Uhr vor den City-Arkaden (unmittelbare Nähe von Wuppertaler Hauptbahnhof und Schwebebahnhaltestelle Döppersberg) statt.
Die ÖDP Bergisch Land ruft alle Wuppertaler und alle bergischen ÖDP-Mitglieder und -Interessenten zur Teilnahme an der Demo auf.

Dienstag, 15. März 2011

Kein Atomstrom für Wuppertal!

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) haben einen im bundesdeutschen Durchschnitt geringen Anteil von Atomstrom an ihrem Strommix. Vorläufige Zahlen für das Jahr 2009 geben einen Atomstromanteil von 7% an (24,9% im Bundesdurchschnitt). Das sei zwar erfreulich, kommentiert Koll, Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes Bergisch Land der ÖDP, aber die WSW sollten hier angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan ein Zeichen setzten und einen Anteil von 0% beim Atomstrom anstreben – und das möglichst schnell. Fraglich sei aber, ob der strategische Partner der WSW, GDF SUEZ Energie Deutschland, hier mitspiele.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Prof. Dr. Buchner zu Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

ÖDP Bergisch Land 17.02.2011

Video: Der Atomphysiker und Alt-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Klaus Buchner berichtet über die Anti-Atomkundgebung auf dem Odeonsplatz in München.





Jeder kann persönlich aus der Atomenenergie aussteigen


Oder als Direktkandidat für die ÖDP in den Bundestag einziehen.