Wegen seines Einsatzes gegen Wirtschaftskriminalität hat die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Dr. Hans See mit der "Goldenen Schwalbe" geehrt. Hier erzählt er im mai 2010 in Wuppertal aus seiner Arbeit, seinen Erfahrungen und von seinen Überzeugungen auf Videos. Stichwörter zwischen den Videos sind für Suchmaschinen und weniger zum Lesen.
ÖDP BERGISCHLAND Blog / Dies war der Blog des ÖDP- Kreisverbandes Bergisches Land für Wuppertal, Remscheid, Solingen, den Kreis Mettmann und den Oberbergischen Kreis. Dieser Blog ist inaktiv und besteht als Webarchiv weiter um Zeugnis zu geben über die Aktivitäten, die hier stattgefunden haben. Es werden hier keine neuen Beiträge gebracht. Aktuelles der hier genannten Autoren ist auf deren Seiten/Netzwerken zu suchen. Der Blog gibt den Stand bis Juni 2014 wieder als historisches Dokument.
Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) war von 2014 bis 2020 MdEP der ÖDP im EU-Parlament
Die Liste der ÖDP zur Europawahl im Mai 2014 wurde von Prof. Dr. Klaus Buchner angeführt. Er ist Atomphysiker und hat 2009 mit Teilerfolgen gegen den EU- Vertrag von Lissabon geklagt. Er besitzt daher viel EU- Detailwissen und wird so eine wesentliche Bereicherung des Europa-Parlamentes sein. Ein herzliches Danke an alle Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme Dr. Buchner im Mai 2014 in das EU- Parlament gebracht haben, Dr. Buchner gehörte laut externen Bewertungen zu den aktivsten MdEP aus Deutschland.
ÖDP Bergisches Land
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Freitag, 11. Januar 2013
Dr. Hans See von Business-Crime-Control zu den Gefahren von Filz, Korruption und käuflicher Politik
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Donnerstag, 15. November 2012
Die soziale Marktwirtschaft - Grundideen von Walter Eucken und Verfälschungen der heutigen Neoliberalen
Antrag des Bundesarbeitskreises Wirtschaft zum Bundesparteitag im Oktober 2008 in Heilbronn.
Der Antrag wurde aus Zeitgründen nicht mehr behandelt und müsste daher neu gestellt werden. Ich halte aber die Inhalte für so wichtig, dass ich diesen abgetippt habe und veröffentliche. Der Text stand zuerst im alten ÖDP- Forum .
Ökologisch soziale Marktwirtschaft
Ein Text von Ulrich Brehme (Osnabrück), Linkergänzungen und einigen Anmerkungen von Felix Staratschek (Radevormwald)
Der Antrag wurde aus Zeitgründen nicht mehr behandelt und müsste daher neu gestellt werden. Ich halte aber die Inhalte für so wichtig, dass ich diesen abgetippt habe und veröffentliche. Der Text stand zuerst im alten ÖDP- Forum .
Ökologisch soziale Marktwirtschaft
Ein Text von Ulrich Brehme (Osnabrück), Linkergänzungen und einigen Anmerkungen von Felix Staratschek (Radevormwald)
Montag, 25. Juni 2012
ESM- Kritik direkt zu Kardinal Meisner bringen
Liebe ESM- Kritiker!
Nachdem ich nach einer Festmesse ein kurzes Gespräch mit Weihbischof Dr. Klaus Dick zum ESM hatte, wo ich überraschend viel Zustimmung zur Einschätzung des ESM erfuhr, habe ich eine Aktion gestartet, das Thema zu Kardinal Meisner zu bringen. Bitte verbreiten Sie diese Mail und bringen Sie das Thema mit ihrer Unterstützung zum Kardinal.
Viele Grüße, Felix Staratschek
Datum: 25. Juni 2012 15:42
Betreff: Ihr Beitrag wurde veröffentlicht
Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
Ihr Beitrag mit dem Titel "Der ESM führt m.E. zum Ende des christlichen Abendlandes - Muss die Kirche jetzt nicht reden?" wurde soeben veröffentlicht.
Mit einem Klick auf folgenden Link können Sie sich den Beitrag ansehen:
http://direktzu.kardinal- meisner.de/ebk/messages/der- esm-fuehrt-me-zum-ende-des- christlichen-abendlandes-muss- die-kirche-jetzt-nicht-reden- 41180
Nach der Freischaltung bleibt Ihr Beitrag für andere Nutzer 60 Tage lang bewertbar. Regelmäßig beantwortet werden die Beiträge mit den besten Abstimmungsergebnissen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Moderations-Team
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Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
Ihr Beitrag mit dem Titel "Der ESM führt m.E. zum Ende des christlichen Abendlandes - Muss die Kirche jetzt nicht reden?" wurde soeben veröffentlicht.
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http://direktzu.kardinal-
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Ihr Moderations-Team
Der ESM führt m.E. zum Ende des christlichen Abendlandes - Muss die Kirche jetzt nicht reden?
Bei der Diskussion um den Eurostabilisierungsmechnaismus (ESM) vermisse ich in der Öffentlichkeit Hintergrundberichte, was alles per ESM beschlossen wird. Volker Reusing (Wuppertal) stellt wesentliche Kritik am ESM vor: http://www.gloria.tv/?media= 303573
Dies zeigt, dass der ESM den Grundsätzen der katholischen Soziallehre Solidarität, Subsidiarität, Personalität und Gemeinwohl widerspricht. Wenn die Macht unumkehrbar einer kleinen unkontrollierbaren Gruppe in die Hand gelegt wird (vollkommene Immunität für Personal und ESM- Einrichtungen), wenn private Gläubiger politische Auflagen durchdrücken dürfen, wenn eine unmenschliche Härte Menschen ins Elend oder den Tod treibt (was der IWF schon oft getan hat), dann ist das Europa des ESM kein christliches Abendland mehr.
Die Päpste der letzten Jahrzehnte haben sich immer wieder zu den Menschenrechten bekannt und deren Einhaltung eingefordert. Der ESM tritt die Menschenrechte mit Füßen, wenn es darum geht Gläubigerinteressen durchzusetzen. Der ESM enthält Klauseln, die eine nicht kontrollierbare Weiterentwicklung ermöglichen und kann durch schwammige Formulierungen über "Ungleichgewichtsverfahren" auch Staaten ins Visier nehmen, die nicht vom ESM betroffen wären. Der ESM verstößt gegen Artikel des Grundgesetzes, die durch die Ewigkeitsklausel unantastbar sein sollten.
Muss die Kirche jetzt nicht von allen Kanzeln vor dem ESM warnen und die katholischen Politiker aufrufen, dieses Vorhaben abzulehnen, damit der Weg frei wird für einen neuen Prozess, wo die Interessen der Gläubiger und die Menschenrechte auf körperliche Unversehrtheit, Gesundheit und soziale Sicherheit geachtet werden?
Ist nicht die Verschuldungspolitik auch Folge einer nicht am Gemeinwohl orientierten Desinformations- und Lobbypolitik, so dass nach dem Vorbild des Alten Testamentes ein Erlassjahr und Neuanfang geboten wäre, bei dem aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wird und künftig Sicherungen gegen diesen Machtmissbrauch und diese Lobbykratie eingebaut werden?
Dies wäre kein Eingriff in die Tagespolitik. Beim ESM droht eine Ermächtigung des Großkapitals über uns zu herrschen und eine neue dunkle Zeit auszulösen, wie 1933 durch das Ermächtigungsgesetz.
Hier zu schweigen bringt Mitschuld!
Dies zeigt, dass der ESM den Grundsätzen der katholischen Soziallehre Solidarität, Subsidiarität, Personalität und Gemeinwohl widerspricht. Wenn die Macht unumkehrbar einer kleinen unkontrollierbaren Gruppe in die Hand gelegt wird (vollkommene Immunität für Personal und ESM- Einrichtungen), wenn private Gläubiger politische Auflagen durchdrücken dürfen, wenn eine unmenschliche Härte Menschen ins Elend oder den Tod treibt (was der IWF schon oft getan hat), dann ist das Europa des ESM kein christliches Abendland mehr.
Die Päpste der letzten Jahrzehnte haben sich immer wieder zu den Menschenrechten bekannt und deren Einhaltung eingefordert. Der ESM tritt die Menschenrechte mit Füßen, wenn es darum geht Gläubigerinteressen durchzusetzen. Der ESM enthält Klauseln, die eine nicht kontrollierbare Weiterentwicklung ermöglichen und kann durch schwammige Formulierungen über "Ungleichgewichtsverfahren" auch Staaten ins Visier nehmen, die nicht vom ESM betroffen wären. Der ESM verstößt gegen Artikel des Grundgesetzes, die durch die Ewigkeitsklausel unantastbar sein sollten.
Muss die Kirche jetzt nicht von allen Kanzeln vor dem ESM warnen und die katholischen Politiker aufrufen, dieses Vorhaben abzulehnen, damit der Weg frei wird für einen neuen Prozess, wo die Interessen der Gläubiger und die Menschenrechte auf körperliche Unversehrtheit, Gesundheit und soziale Sicherheit geachtet werden?
Ist nicht die Verschuldungspolitik auch Folge einer nicht am Gemeinwohl orientierten Desinformations- und Lobbypolitik, so dass nach dem Vorbild des Alten Testamentes ein Erlassjahr und Neuanfang geboten wäre, bei dem aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wird und künftig Sicherungen gegen diesen Machtmissbrauch und diese Lobbykratie eingebaut werden?
Dies wäre kein Eingriff in die Tagespolitik. Beim ESM droht eine Ermächtigung des Großkapitals über uns zu herrschen und eine neue dunkle Zeit auszulösen, wie 1933 durch das Ermächtigungsgesetz.
Hier zu schweigen bringt Mitschuld!
Hirtenworte brächten der Kirche Sympathie!
Samstag, 5. Mai 2012
Oberbergs MdL Peter Biesenbach, die CDU und die Energiewende
Unter der Regierung von SPD und Grünen hätte Nordrhein Westfalen die Energiewende verschlafen, tönt es von unserem Hückeswagener CDU- Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach heute am 4.5.2011 in der Bergischen Morgenpost in Radevormwald. Denn die Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen liegt in NRW weit unter dem Bundesdurchschnitt. Der von der CDU geführte Oberbergische Kreis sei schon weiter, was ein Gutachten beweise, mit dem die Potentiale für die Region untersucht würden!
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