Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) war von 2014 bis 2020 MdEP der ÖDP im EU-Parlament

Die Liste der ÖDP zur Europawahl im Mai 2014 wurde von Prof. Dr. Klaus Buchner angeführt. Er ist Atomphysiker und hat 2009 mit Teilerfolgen gegen den EU- Vertrag von Lissabon geklagt. Er besitzt daher viel EU- Detailwissen und wird so eine wesentliche Bereicherung des Europa-Parlamentes sein. Ein herzliches Danke an alle Wählerinnen und Wähler, die mit ihrer Stimme Dr. Buchner im Mai 2014 in das EU- Parlament gebracht haben, Dr. Buchner gehörte laut externen Bewertungen zu den aktivsten MdEP aus Deutschland.

ÖDP Bergisches Land

Posts mit dem Label Busanhänger werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Busanhänger werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 17. November 2013

Leserbrief zur Debatte um eine Buslinie Hückeswagen - Köln

Von: Felix Staratschek  Datum: 14. November 2013 16:23
Betreff: Leserbrief zur
Buslinie Hückeswagen - Köln

Es ist schade, das es nicht versucht wird, die Buslinie von Köln nach Hückeswagen zu schaffen. Der Bus ist doch flexibel und da sollte man jedes Jahr im Oberbergischen Kreis eine neue Buslinie testen. Sinnvoll wäre eine Buslinie Radevormwald - Hückeswagen - Altenberg - Köln. Wegen dem im Vgl. zu der Linie nach Remscheid geringeren Fahrgastaufkommen würden hier kleinere Midibusse reichen, die zwischen Altenberg und Köln durch Busanhänger verstärkt werden. Melden sich Reisegruppen an wird der Busanhänger die ganze Strecke mitgenommen. Die Buslinie nach Köln kreuzt zwei Buslinien der RVK Richtung Wermelskirchen, so dass hier interessante Umsteigeverbindungen entstehen.
Ich sehe hier keinen Sinn in einer Bürgerbusverbindung, hier wäre eine VRS- Buslinie nötig, wobei die zu Zeiten mit geringer Nachfrage als Anrufbus angeboten werden könnte. 1981 brauchte die Buslinie 434 von Hückeswagen nach Köln Busbahnhof 83 Minuten. Wie kommt da der Bürgerbus Hückeswagen auf bis zu 122 Minuten? Der direkte Bus von Hückeswagen nach Köln wäre die schnellste Verbindung und man kann umsteigefrei fahren. Die Linie 434 hat den Fehler gehabt, in Wipperfürth zu beginnen, obwohl von dort mehr direkte Busse nach Köln fahren. Hätte man die Linie 434 und die Linie 339 nach Radevormwald zusammen gelegt, hätte man weitere Fahrgäste nach Köln oder Altenberg gewinnen können bzw. von Köln in die Gästehäuser nach Radevormwald. Und wenn man nach dem Konzert im Altenberger Dom mit dem Rufbus nach Hause fahren kann, wäre das eine ganz neue Qualität im Nahverkehr, da man endlich diesen kulturellen Höhepunkt in unserer Region mit dem ÖPNV erreichen könnte.
 
Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
verkehrspolit. Sprecher der ÖDP Bergisches Land

Montag, 21. Oktober 2013

ÖPNV nur mit Fahrgastabi? Wenn nicht mal die Verkehrsbetriebe richtig informieren können

In der Bergischen Morgenpost in Radevormwald beklagt sich Wolfgang Schneidewind über die Zustände beim ÖPNV in Radevormwald. Er wollte 35 km nach Velbert fahren und bekam dafür den Preis von 17,60 Euro genannt. Wahrscheinlich hat er eine Fahrplanauskunft im Internet geöffnet und dann diesen Preis genannt bekommen. Aber das ist der Preis des "Schöne Fahrt- Tickets", mit dem man 2 Stunden lang in NRW fahren kann, soweit man kommt. Z.B. kann man es damit von Radevormwald bis Münster schaffen und dort noch mit dem Bus zum Ziel kommen.

Mittwoch, 25. September 2013

Remscheid: DOC- Parkplätze direkt an A 1 und Pendelbus einsetzen

Wenn ich mich richtig erinnere soll das DOC in Lennep 7.000 zusätzliche PKW auf die Straße bringen, was 14.000 tägliche Fahrten auf der Ringstraße bedeutet. Es geht aber auch anders. Am DOC werden überhaupt keine Parkplätze gebaut, sondern die entstehen direkt an der A 1. Und von dort fährt dann alle 5 Minuten ein Pendelbus zum DOC. Bei einem 5 - Minutentakt von 7 Uhr bis 24 Uhr sind das pro Richtung 204 Busfahrten. Also 408 zusätzliche Busfahrten auf der Ringstraße statt 14.000 Pkw- Fahrten. Ich denke, so kann man das DOC verträglich für den Verkehr in Remscheid machen. Besonders attraktiv wäre eine Linie vom Bahnhof Lüttringhausen zum Bahnhof Lennep, die zum Nulltarif verkehrt und alle Haltestellen am Wegesrand bedient. Dann könnten die Stadtwerke Remscheid die Buslinie Lennep- Lüttringhausen einsparen und statt dessen einen Schnellbus einführen, der Lüttringhausen über die A 1 mit dem Zentrum von Remscheid verbindet. Pro Bus wären das im Durchschnitt 34 Fahrgäste. Zu den Hauptverkehrszeiten könnte mit Busanhängern für den Personenverkehr, die es auch in Deutschland immer öfter gibt, die Kapazität ausgeweitet werden. Remscheid ist nicht Roermond und wir haben hier nicht die großen vielspurigen Straßen. Aber mit einem Busverkehr, der das DOC an den ÖPNV und die Parkplätze an der Autobahn anbindet, können die Probleme gelöst werden. Und alle Anlieger dieser Linie könnten von dem guten Fahrtenangebot profitieren, so dass es sogar zu einer Abnahme von PKW- Fahrten innerhalb Remscheids kommen könnte. Wenn das DOC eine Buslinie zum Nulltarif schafft, wäre es ein Gewinn für Remscheid.


Donnerstag, 4. Juli 2013

Ist die Verkehrswende Ad Acta gelegt? CDU, SPD, FDP und Grüne schweigen zum Potential des Umweltverbundes!

Von Felix Staratschek, Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land

In der ADAC- Motorwelt (Juli 2013) wurden die "verkehrspolitischen Sprecher der großen Parteien" interviewt. Das sind in diesem Fall die CDU, die SPD, die FDP und die Grünen. Warum die Linken und die CSU fehlen, wird nicht gesagt, beide Parteien dürften akut deutlich mehr Wähler vereinigen, als die FDP. Fünf Fragen hat der ADAC. Und die letzte Frage ist so gestellt, dass jeder Politiker ein klares Bekenntnis abgeben könnte, wie er sich eine optimale Mobilität vorstellt!

"5. Umweltfreundliche Mobilität
Wie wollen Sie dafür sorgen, dass der Verkehr zukünftig die Umwelt noch weniger belastet?"



Montag, 8. Oktober 2012

Wuppertaler Stadtwerke: ÖPNV verbessern, statt Angebot abbauen

Von Felix Staratschek
Kreisvorsitzender der ÖDP- Bergisches Land
Verkehrspolitischer Sprecher der bergischen ÖDP
Sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied von PRO BAHN e.V.

Vorweg, als Radevormwalder bekomme ich nicht alles mit was in Wuppertal läuft. Aber kürzlich habe ich bei einem Besuch von der aktuellen Entwicklung beim Nahverkehr in Wuppertal erfahren und mir alle noch vorrätigen älteren Zeitungen zum auswerten mitgenommen.

Der Nahverkehr in Wuppertal soll schlechter werden. Da Geld überall knapp ist, soll auch beim Nahverkehr gespart werden. 1,5 Millionen Euro sollen jährlich gespart werden durch die Streichung von Busfahrten, Buslinien und den damit verbundenen Personalabbau. Aber ist schon der erste Pferdefuß. Jede Busfahrerstelle, die abgebaut wird, wird auf der anderen Seite der Medaille eine Kostenstelle für Hartz IV mehr bedeuten. Selbst, wenn kein Busfahrer arbeitslos wird, die Stellen werden dem Arbeitsmarkt fehlen.

Sonntag, 22. Januar 2012

ÖDP- Vorschläge zum Busverkehr in Remscheid, Lennep, Wuppertal Beyenburg und Radevormwald

Offener Brief an die politisch Tätigen in Remscheid
Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land
Betrifft: Bessere Verknüpfung von Bus und Bahn in Remscheid
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe mir Gedanken gemacht zum Busverkehr in Remscheid, deren Realisierbarkeit geprüft werden sollte. Vielleicht regen die Gedanken ja auch andere Lösungen an, die ebenfalls zu Verbesserungen führen.
Die Verknüpfung von Bushaltstelle und Bahnhaltestelle in Güldenwerth hat sich bisher kaum im Busfahrplan niedergeschlagen. Am Besten für die Verknüpfung von Bus und Zug eignen sich Haltestellen, wo sich die Züge begegnen. Remscheid hat Werktags zwei solcher Begegnungsbahnhöfe:
Remscheid- Lennep und Remscheid Güldenwerth. Ein gutes Buskonzept baut auf diese Tatsache auf und strukturiert den Busfahrplan rings um diese Zugkreuzungen. Insbesondere von Remscheid Hasten aus ist es sehr aufwendig Richtung Solingen zu fahren. Die Linie 615 endet ja schon am Ebertplatz und auch mit der Linie 653 muss man ja gegen die Zielrichtung bis zum Hauptbahnhof fahren.

Freitag, 5. August 2011

ÖPNV in Wuppertal/ Zukunft der Nordbahn- Brief an politisch tätige Personen und die Wuppertalbewegung

Sehr geehrte Damen Herren!
Ihre Firma oder ihr Verein sind als Sponsoren der Wuppertalbewegung aufgeführt. ich bin der Überzeugung, dass die Arbeit der Wuppertalbewegung für den Wirtschaftsstandort Wuppertal sehr schädlich ist. Denn wir brauche in Zukunft deutlich mehr Schienenverkehr und der Umbau von wichtigen Bahntrassen in Radwege wird in wenigen Jahren revidiert werden müssen. Damit wird sich der Radwegebau auf Bahntrassen als Steuergeldverschwendung entpuppen. Ziel einer Bewegung für Wuppertal sollte es ein, die Potentiale der Schiene zu erschließen, statt lediglich den Freizeitpark Deutschland im Blick zu haben. Die Seite des Förderverein Wiehltalbahn zeigt, was möglich wäre. Es spricht ja nichts dagegen, neben den Gleis einen Wanderweg anzulegen, solange die Strecke nicht vollkommen reaktiviert wird und durch einen Zaun diesen vom Gleis abzugrenzen. Auch wenn das Gleis mehrfach die Seite der Trasse wechselt, wären bei einer Museums- und Güterbahn hier unbeschränkte Bahnübergänge möglich, da die Züge da Schritttempo fahren können. Ich habe einen Brief an die politisch tätigen Menschen in Wuppertal geschrieben. darin verlinkt sind einige sehr interessante Videos, die zeigen, was auf der Nordbahn möglich wäre. Bitte fördern Sie die Wuppertalbewegung nur weiter, wenn diese den Erhalt der Schieneninfrastruktur zum Hauptziel erklärt. Vorweg ist der aktuelle ÖPNV in Wuppertal Thema, aber das kann Sie ja auch interessieren, da es ebenfalls zur Standortqualität beiträgt.
Mit bestem Gruß, Felix Staratschek
Offener Brief an die Politiker und die politisch sachkundigen Bürger in Wuppertal

Sonntag, 24. Juli 2011

ÖDP für besserer Nahverkehr durch Busanhänger







Mit Busanhängern Energie sparen: Beim öffentlichen Verkehr sind laut Felix Staratschek vom Kreisvorstand der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)  Bergisches Land noch Potentiale für einen besseren Klimaschutz.